Sustainicum Collection

Consus Qëllimi i projektit është të krijojë një rrjet rajonal shkencor-shoqëror për risitë e qëndrueshmërisë në Shqipëri e Kosovë me qëllim forcimin e lidhjes dhe bashkëpunimit të institucioneve në fushën e arsimit të lartë, kërkimit dhe praktikës.
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Resource facts

  • unter 5 Studierenden
    5 bis 10 Studierende
    mehr als 10 Studierende
    11 to 30 students
  • 1 Vorlesungseinheit
    Bis zu 3 Vorlesungseinheiten
  • German

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Funkstille – WissenschafterIn gib Acht!(Resource ID: 526)

"Funkstille - WissenschafterIn gib Acht!" hat als Hauptbaustein ein Spiel, um das herum eine Diskussion zu angepasstem Technologieeinsatz, vorsorgeorientiertem Handeln sowie eine intensive Beschäftigung mit dem Thema Elektrosmog möglich ist. Das Spiel ist als interdisziplinär einsetzbarer Lehrveranstaltungsbaustein konzipiert, bei dem spielerisch Wissen zu den neuen Funktechnologieanwendungen sowie Handlungsmöglich-keiten zur Elektrosmogreduktion und -prävention erlernt werden. Der Schwerpunkt des Spiels liegt im Mobilfunkbereich. Gleichzeitig dient das Spiel als Einstieg zur Thematisierung von vorsorgeorientiertem und ethischem Handeln in Wissenschaft und Praxis. Im Anschluss daran, gibt es die Möglichkeit, mit einem Messgerät die Exposition gegenüber Hochfrequenzstrahlung im Hochschulbereich festzustellen. Zum Spiel: durch eine Kombination von Brettspiel, Ereigniskarten und Wissensfragen wird in verschiedene reale Lebenssituationen und Rollen eingetaucht, der Spielausgang ist durch aktives eigenes und gemeinschaftliches Wissen und Handeln beeinflussbar, Verhaltensänderungen werden aufgezeigt. Die Macht des eigenen Handelns wird spielerisch bewusst, die Sensibilität gegenüber dem Thema geschärft. Aber Achtung: Wie in der Realität wird nicht jedes positive Verhalten belohnt und auch nicht jedes negative Verhalten hat Konsequenzen! Als Spielfeld und Spielfiguren können das klassische "Mensch ärgere dich nicht" Spiel oder ähnliche Spiele wie "Pachisi" verwendet werden. Lehrveranstaltungsmodul für die Dauer von ein- bis dreistündigen Lehrveranstaltungen, empfohlene Teilnehmerzahl: 2 bis max. 25 Personen

In den letzten Jahrzehnten kam es vor allem durch den rapiden Anstieg des Mobilfunkssektors global zu einer starken Zunahme an technisch erzeugten Hochfrequenzwellen (elektromagnetischen Wellen). Laufend kommen noch neue Produkte und Technologien hinzu. Deren Auswirkungen auf Mensch und Umwelt sowie daraus resultierende gesellschaftliche Konsequenzen werden teilweise sehr kontroversiell diskutiert. Zentrale Fragen sind dabei, wer die (Un-)Schädlichkeit einer Technologie zu beweisen hat und ab wann es gesellschaftlich gerechtfertigt bzw. notwendig ist, Schutzmaßnahmen zu treffen.

 

Die BioInitiative Working Group, eine internationale Arbeitsgruppe von WissenschafterInnen und Fachleuten für öffentliche Gesundheitspolitik hat 2007 einen Bericht über den Einfluss elektrischer und magnetischer Felder sowie elektromagnetischer Wellen (Sammelbegriff: „EMF“ – electromagnetic fields[1]) herausgegeben.[2] Der Bericht äußert schwerwiegende Bedenken bezüglich der Sicherheit der heutigen öffentlichen Grenzwerte für den Schutz vor EMF und war Grundlage für eine erste Warnung der Europäischen Umweltagentur, in der diese Maßnahmen zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung forderte.[3] Diese Warnung wurde 2009[4] und 2011[5] wiederholt, 2013 nahm sie Mobilfunk in ihren Risiko-Katalog auf.4

 

2011 wurden hochfrequente elektromagnetische Wellen (Mobilfunkstrahlen) seitens der WHO als möglicherweise krebserregend eingestuft.[6]

 

Nach wie vor gibt es aber auch WissenschafterInnen, die bei Einhaltung der derzeitigen Richtwerte die Regelungen zum Schutz vor EMF für ausreichend halten.[7] Die von nationalen und internationalen Strahlenschutzexpertengremien wie der ICNIRP festgelegten Werte berücksichtigen ausschließlich thermische Wirkungen.[8] Athermische Wirkungen und mögliche Langzeitfolgen fließen in die Richt- und Referenzwertfestlegungen nicht ein, weil hier die Wirkmechanismen noch unbekannt sind.[9]

 

Selbst innerhalb einer Studie können sich WissenschafterInnen manchmal nicht auf eine einheitliche Interpretation der Ergebnisse einigen (Beispiel Interphone Studie).[10]

 

Nachhaltige Lebensweisen sind gekennzeichnet durch vorsorgeorientiertes Handeln und einen angepassten Technologieeinsatz. "Nachhaltige Entwicklung ist eine Entwicklung, die die Lebensqualität der gegenwärtigen Generation sichert und gleichzeitig zukünftigen Generationen die Wahlmöglichkeit zur Gestaltung ihres Lebens erhält" (Weltkommission für Umwelt und Entwicklung / Brundtland Bericht 1987).[11] Nachhaltiges Handeln strebt nach einem Gleichgewicht zwischen ökologischer Verträglichkeit, sozialer Gerechtigkeit und wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit.[12] Die Grenze zwischen Nutzen und Schaden wird kontinuierlich abgewogen. Hinweise auf Schadpotentiale rechtfertigen Kurskorrekturen, selbst wenn kausale Wirkungszusammenhänge in Teilbereichen noch ausstehen. Den Menschen soll durch Spätfolgen eines ungenügend erforschten Technologieeinsatzes[13] nicht ihre Zukunft genommen werden.

 

Die Prävention und Reduktion von Elektrosmog kann als wesentlicher Beitrag zur Gewährleistung einer zukunftsfähigen Umwelt- und Gesellschaftsentwicklung gesehen werden.[14]

 

Vorschlag für Ablaufkonzept der Lehrveranstaltung

 

  1. Einheit:
  • Erläuterung von Ziel und Ablauf der Lehrveranstaltung (ca. 5 min)
  • Spiel: ca. 25 min
  • Fragen zur Diskussion: ca. 20 min

 

  1. Einheit:
  • Einführung in die Hochfrequenzmesstechnik, Vorstellen des Messgerätes (ca. 5 min)
  • Exkursion am Universitätsgelände zur Durchführung von Mobilfunkmessungen: ca. 40 min
  • Reflexionsrunde (ca. 5 min)

 

 

[1] Vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/EMF-Projekt (25.3.2017) und https://www.bmvit.gv.at/service/glossar/e/emf.html (25.3.2017)

[2] BIOINTIATIVE WORKING GROUP: „Das erste Kapitel des Reports der Bioinitiative: Eine Zusammenfassung für die Öffentlichkeit“, Deutsche Übersetzung, Sage Associates, USA, 2007, s.  https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=877 (25.3.2017)

[3] EEA - EUROPÄISCHE UMWELTAGENTUR: Pressetext, 17.9.2007, London, http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=070917004 (25.3.2017)

[4] https://www.diagnose-funk.org/themen/grenzwerte-auswirkungen/warnungen-risiken/mobilfunk-chronologie (25.3.2017)

[5] http://www.aerzte-und-mobilfunk.eu/internationale-warnungen/strahlenbelastung-international-risiken-mobilfunk/ (25.3.2017)

[6] http://www.golem.de/1106/83900.html (25.3.2017)                                                                                       

[7] http://www.fmk.at/site/assets/files/44752/fmk_faktenblatt_sept2015.pdf (25.3.2017)

[8] vgl. KATALYSE INSTITUT (Hrsg.): „Elektrosmog. Grundlagen, Grenzwerte, Verbraucherschutz“, Verlag C. F. Müller, Heidelberg 2002: 127ff.

[9] DIE UMWELTBERATUNG (Hrsg.): „Spannungsfeld Mobilfunk“, in Zusammenarbeit mit Ärztinnen und Ärzte für eine gesunde Umwelt, Wien 2003: 20.

[10] MCGLADE J., EUROPEAN ENVIRONEMENT AGENCY: „Statement on Mobile Phones and the Potential Head Cancer risk for the EMF Hearing on EMF“, Council of Europe, Paris, 2011

[11] http://www.ven-nds.de/globales-lernen/zum-thema/738-bildung-fuer-nachhaltige-entwicklung (25.3.2017)

[12] vgl. BMLFUW: Die Österreichische Strategie der nachhaltigen Entwicklung, Wien 2002: 11 und http://www.bmu.de/themen/strategien-bilanzen-gesetze/nachhaltige-entwicklung/strategie-und-umsetzung/praktizierte-nachhaltigkeit/ (25.3.2017)

[13] vgl. z.B. GRASBERGER T., KOTTEDER F.: „Mobilfunk. Ein Freilandversuch am Menschen“, Verlag Antje Kunstmann, München 2003

[14] vgl. z.B. DIE UMWELTBERATUNG (Hrsg.): „Spannungsfeld Mobilfunk“, in Zusammenarbeit mit Ärztinnen und Ärzte für eine gesunde Umwelt, Wien 2003: 18.

 

(Suchbegriffe: Strahlung, Strahlen, Handystrahlung, Handy, Mobiltelefon, Smartphone, IPhone, Krebs)

Kontaktdaten für die Ausleihung von Geräten
Richard.kromp(at)boku.ac.at
Lernziele
• Spielerischer Wissensaufbau zum Thema Elektrosmog
• Reflektierte Hochfrequenztechnologieanwendung
• Kenntnis individueller und gesellschaftlicher Handlungsoptionen sowie möglicher Konsequenzen
Bezug zur Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit bedeutet vorsorgeorientiertes Handeln und angepasster Technologieeinsatz. Die Grenze zwischen Nutzen und Schaden ist kontinuierlich abzuwägen. Den Menschen soll durch Spätfolgen eines ungenügend erforschten Technologieeinsatzes nicht ihre Zukunft genommen werden. Die Rolle kritischer Wissenschaft wird angesprochen. Verantwortungsvolles gesellschaftliches Handeln wird gefördert und belohnt. Und: Nachhaltigkeit kann Spaß machen!
Vorausgesetztes Wissen
Benötigt kein spezielles Vorwissen
Kompetenzen
  • Interdisciplinary
  • Related to local challenges / needs
  • Related to global challenges / needs
  • Holistic thinking
  • Systemic thinking
  • Long-term thinking
  • Application oriented
  • Related to acquiring knowledge
  • Related to acquiring skills
  • Strengthens interpersonal competence
  • Strengthens strategic competence
  • Related to building capacity of the stakeholders
  • Normative competence
  • Problem-solving oriented
  • Intergenerational
Vorbereitungsaufwand
Mittel
Vorbereitungsaufand (Beschreibung)
• Lesen Sie vorab die Spielregeln (s. Beilage). • Lesen Sie sich auch die Spielkarten (Wissens- und Ereigniskarten) sowie die Fragen für die anschließende Diskussion vorher durch. Wenn Sie glauben, für die Diskussion mit den Studierenden noch Fachwissen zu benötigen, holen Sie dieses vorab ein (z.B. mit kurzer Internetrecherche, durch Anfrage an die Sustainicum-Plattform oder die Autorin). Die auf den Wissenskarten hochgestellten, in Klammer angegebenen Zahlen nach der Antwort dienen zum Auffinden der Literaturverweise. • Bitten Sie die Studierenden in der vorhergehenden Einheit, 5er-Gruppen für die nächste Lehrveranstaltung zu bilden und je Gruppe ein „Mensch ärgere dich nicht“-Spiel oder ein ähnliches Spiel wie „Nur keine Aufregung“ oder „Pachisi“ mitzubringen. Nehmen Sie zur Sicherheit auch selbst ein bis zwei solche Spiele mit.  Wenn in einer Gruppe zu wenig Studierende sind, können auch 2er-Gruppen gebildet werden.  Im Fall, dass seitens der Studierenden keine Spiele mitgebracht werden, bilden Sie mit Ihrem/Ihren Spiel(en) ein- bis zwei Spielgruppen und lassen Sie die anderen das Spiel beobachten oder nach einer bestimmten Zeit, z.B. 10 Minuten, als SpielerInnen ins Spiel wechseln. • Drucken Sie für jede 5er-Gruppe die Spielkarten auf stärkerem Papier aus und schneiden Sie diese aus (Tipp: Schneidmaschine verwenden). Die Spielkarten sind als Farb- und Schwarzweiß-Version downloadbar. Wenn Sie die Schwarzweiß-Version wählen, nehmen Sie zwecks Unterscheidbarkeit zum Druck der Wissens- und Ereigniskarten verschiedenfärbiges Papier.  Diese Aufgabe kann auch einem/einer „SpielbegleiterIn“ unter den Studierenden als Vorbereitungsarbeit übertragen werden. Diese Person soll ihr Wissen aus den Spielkärtchen bis zum Spielbeginn für sich behalten. Während der Spiele kann sie nach Durchsicht der Spielregeln die einzelnen Gruppen bei Fragen zum Spielverlauf beraten. Sie darf sich aber selbst nicht an den Spielen beteiligen. • Überlegen Sie, wie lange das Spiel dauern soll. Sie müssen die Spiele in den Gruppen nicht bis zum Ende spielen lassen, sondern können sie nach einer vorher bekannt gegebenen Spielzeit beenden. • Überlegen Sie sich, wie Sie nach dem Spiel mit den Studierenden weiterarbeiten möchten (s. Vorschläge zum Ablauf der Lehrveranstaltung).
Zugang
Free
Quellen und Verweise

Literatur:

BAUBIOLOGIE MAES, INSTITUT FÜR BAUBIOLOGIE UND ÖKOLOGIE IBN: „Baubiologische Richtwerte für Schlafbereiche. Ergänzung zum Standard der baubiologischen Messtechnik SBM-2008“, Neuss und Neubeuern, o. J.

 

BAYERISCHES LANDESAMT FÜR UMWELT: „Schirmung elektromagnetischer Wellen im persönlichen Umfeld“, 3. aktualisierte Auflage, Augsburg 2008, http://www.gesundheitsamt.bremen.de/sixcms/media.php/13/3_Umwelt_EMF_Schirmung.pdf (25.3.2017)

 

BECKER M. et al.: „Platz nehmen – Platz geben“. Nutzung und Gebrauch öffentlicher Plätze in Graz sowie deren Beeinflussung durch WLAN-Hotspots – eine freiraumplanerische Stellungnahme. Projektstudie am Institut für Landschaftsplanung der Universität für Bodenkultur Wien, Wien 2010.

 

BIOINTIATIVE WORKING GROUP: „Das erste Kapitel des Reports der Bioinitiative: Eine Zusammenfassung für die Öffentlichkeit“, Deutsche Übersetzung, Sage Associates, USA, 2007, s.  https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=877 (25.3.2017)

 

BLÄUEL, H.: „Generation Handy – grenzenlos im Netz verführt“, Röhring Universitätsverlag, 2007.

 

DAS KINDERBÜRO STEIERMARK: „Elektrosmog. Gefahr und Risiko?“, Informationsfolder, 3. Auflage, Graz, o. J.

 

DIAGNOSE FUNK, UMWELT- UND VERBRAUCHERORGANISATION ZUM SCHUTZ VOR ELEKTROMAGNETISCHER STRAHLUNG: „Kompakt. Internationale Informationen zum Thema Elektromagnetische Strahlung“, Ausgabe 02/2012, Frankfurt 2012,

 

DIE UMWELTBERATUNG (Hrsg.): „Spannungsfeld Mobilfunk“, in Zusammenarbeit mit Ärztinnen und Ärzte für eine gesunde Umwelt, Wien 2003.

 

EEA - EUROPÄISCHE UMWELTAGENTUR: Pressetext, 17.9.2007, London, http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=070917004 (25.3.2017)

 

GRASBERGER T., KOTTEDER F.: „Mobilfunk. Ein Freilandversuch am Menschen“, Verlag Antje Kunstmann, München 2003.

 

HINGST W.: „Handy-Fieber“, Promedia Druck- und Verlagsges.m.b.H., Wien 2001.

 

HUBER E., KNIRSCH-WAGNER M.: „Nebenwirkung Handy. Schaden Mobiltelefone unserer Gesundheit?“, Verlagshaus der Ärzte, Wien, 2007

 

KATALYSE INSTITUT (Hrsg.): „Elektrosmog. Grundlagen, Grenzwerte, Verbraucherschutz“, Verlag C. F. Müller, Heidelberg 2002.

 

LAND    SALZBURG, BERUFSVERBAND DEUTSCHER BAUBIOLOGEN e.V.: „Gebäudecheckliste Baubiologie“, Ausgabe Juli 2004, Salzburg 2009.

 

MAES W.: „Stress durch Strom und Strahlung. Baubiologie: Unser Patient ist das Haus – Band 1, Elektrosmog, Mobilfunk, Radioaktivität, Erdstrahlung, Schall“, Schriftenreihe Gesundes Wohnen, Institut für Baubiologie und Ökologie, Neubeuern 2005.

 

MARKEN M.: „Machen Handys und ihre Sender krank? So schützen Sie sich!“, ISBN 3-00-010930-7, 2004.

 

MCGLADE J., EUROPEAN ENVIRONEMENT AGENCY: „Statement on Mobile Phones and the Potential Head Cancer risk for the EMF Hearing on EMF“, Council of Europe, Paris, 2011.

 

MINACH L..- LANDESAGENTUR FÜR UMWELT, OBERFELD G. (Hrsg. U. Redaktion): „Informationsbroschüre Elektrosmog“, Stadtgemeinde Bruneck (Verleger), Bruneck, 2009.

 

MOSER R.: „Das Handyhandbuch. Kritische Bestandsaufnahme der Mobilfunktechnologie“, 3. und vollständig überarbeitete Auflage, Verlag der Grünen Bildungswerkstatt OÖ, Attnang-Puchheim 2005.

 

MÜHLGASSNER A.: „Kinder und Handys. Vorsicht ist angebracht“, in: Österreichische Ärztezeitung, ÖAZ, 22.-25.11.2007, Verlagshaus der Ärzte, Wien, 2007, http://www.aerztezeitung.at/archiv/oeaez-2007/oeaez-22-25112007/kinder-und-handys.html (25.3.2017)

 

NEITZKE               H.-P. et al.: „Risiko Elektrosmog? Auswirkungen elektromagnetischer Felder auf Gesundheit und Umwelt“, Birkhäuser Verlag Basel / Boston / Berlin 1994.

 

NOCON G.: „Abwehr- und Schadenersatzansprüche gegenüber Beeinträchtigungen durch Elektrosmog“, Shaker Verlag Aachen 2000.

 

OBERFELD G.: „Informationsmappe Elektrosmog“, Landessanitätsdirektion, Referat Gesundheit, Hygiene und Umweltmedizin (Hrsg.), Amt der Salzburger Landesregierung, Abteilung 9, Gesundheitswesen und Landesanstalten (Verleger), Salzburg, 2008.

 

ÖSTERREICHISCHE ÄRZTEKAMMER: Einspruch zur Verabschiedung der Vornorm ÖVE/ÖNORM E 8850 vom 1.8.2005, Wien 29.9.2005

 

SALZBURGER BÜRGERINITIATIVEN ZUM SCHUTZ VOR MOBILFUNKANTENNEN: „Risiko Mobilfunk. Kinder und Jugend“, Informationsfolder, Salzburg 2005.

 

SALZBURGER BÜRGERINITIATIVEN ZUM SCHUTZ VOR MOBILFUNKANTENNEN: „Risiko Mobilfunk. Information zu Mobilfunk und Elektrosmog“, Informationsfolder, Salzburg 2006.

 

VERBRAUCHERZENTRALE NIEDERSACHSEN e. V. (Hrsg.): „Elektrosmog. Wo er entsteht, was er bewirkt, wie man sich schützt“, Hannover 2003.

 

VERBRAUCHERZENTRALE SÜDTIROL: „Risiko Mobilfunk“, Informationsfolder, Bozen 2008

 

VERLAG DER ÄRZTEKAMMER FÜR WIEN (Hrsg. u. Verleger): „Strahlende Informationen. 10 medizinische Handyregeln, Plakat, 6. aktualisierte Auflage, 2015, http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20151211_OTS0076/aerztekammer-legt-10-medizinische-handy-regeln-neu-auf-anhang (25.3.2017)

 

WISSENSCHAFTSLADEN BONN e.V.: „Elektrosmog-Ratgeber Hauskauf. Was zu beachten ist, damit das Eigenheim nicht zum Gesundheitsrisiko wird“, Bonn 2005.

 

Internetverweise:

 

https://www.umwelt.nrw.de/fileadmin/redaktion/PDFs/umwelt/broschuere_wlan.pdf (25.3.2017)

 

https://de.wikipedia.org/wiki/EMF-Projekt (25.3.2017)

 

https://www.bmvit.gv.at/service/glossar/e/emf.html (25.3.2017)

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Intelligenter_Z%C3%A4hler (25.3.2017)

 

https://de.wikipedia.org/wiki/IP-Telefonie (25.3.2017)

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Mikrowellen (25.3.2017)

 

http://www.bioinitiative.org/ (25.3.2017)

 

http://www.buergerwelle.de/assets/files/Powerline_BW_2012.pdf (25.3.2017)

 

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=348 (25.3.2017)

 

https://www.diagnose-funk.org/ratgeber/elektrosmog-im-alltag/elektromagnetische-strahlung/funkende-verbrauchszaehler-smart-meter (25.3.2017)

 

http://www.aerzte-und-mobilfunk.eu/gesundheitliche-wirkungen/mobilfunk-gesundheit-blutverklumpungen-geldrollenbildung/ (25.3.2017), vgl. auch https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=855 (25.3.2017)

 

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=519 (25.3.2017), vgl. auch https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=792 (25.3.2017)

 

https://www.diagnose-funk.org/themen/grenzwerte-auswirkungen/forschung/mobilfunk-schaedigt-fruchtbarkeit (25.3.2017)

 

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=716 (25.3.2017)

 

https://www.diagnose-funk.org/themen/grenzwerte-auswirkungen/warnungen-risiken/mobilfunk-chronologie (25.3.2017)

 

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=660 (25.3.2017)

 

https://www.lehrerfreund.de/schule/1s/frankreich-handy-verbot-schulen/3592 (25.3.2017), vgl. auch https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=327 (25.3.2017)

 

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail?&newsid=586 (25.3.2017)

 

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=345 (25.3.2017)

 

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=422 (25.3.2017)

 

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=439 (25.3.2017)

 

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=663 (25.3.2017)

 

http://www.humanrights.ch/de/menschenrechte-themen/sozialrechte/gesundheit/ (25.3.2017)

 

http://www.fmk.at/mobilfunktechnik/sar-werte/ (25.3.2017)

 

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/krebs/news/who-studie-handy-strahlung-moeglicherweise-krebserregend_aid_632960.html (25.3.2017)

 

https://www.gigaherz.ch/elektrosensibilitaet-in-schweden/ (25.3.2017)

 

http://www.gluehbirne.ist.org/elektrosmog.php (25.3.2017)

 

http://www.golem.de/1106/83900.html (25.3.2017)

 

http://www.mobilfunkstudien.org/grenzwerte/dokumente/index.php (25.3.2017) und https://www.diagnose-funk.org/ratgeber/mobilfunk-risiken-und-alternativen/mobilfunk-risiken-und-alternativen/gibt-es-einen-grenzwert-der-schuetzt (25.3.2017)

 

http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/redir.htm?http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/2004/naila.htm (25.3.2017)

 

http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/redir.htm?http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/allgemein/salzburg.htm (25.3.2017)

 

http://scienceblogs.de/echolot/2009/10/26/interphonestudie-mehr-tumore-durch-handys/ (25.3.2017), https://www.nzz.ch/so-schlau-als-wie-zuvor-1.5741300 (25.3.2017), http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/redir.htm?http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/biologie/interphone.htm (25.3.2017), vgl. auch http://diepresse.com/home/leben/gesundheit/4613771/Experten-uneinig_Macht-das-Handy-krank (25.3.2017)

 

http://www.buergerwelle.de/de/aktuell/aktionen/mv_landtag.html (25.3.2017)

 

http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/natur/Elektrosmog-stoert-Zugvoegel/story/11556698 (25.3.2017)

 

http://www.sueddeutsche.de/karriere/frankreich-handyverbot-an-schulen-1.38321 (25.3.2017)

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Bestrahlungsst%C3%A4rke (25.3.2017), http://www.strahlenschutzverband.at/uploads/media/SCHMID_Herbsttagung_2011.web.pdf (25.3.2017)

 

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=929 (25.3.2017)

 

http://www.who.int/mediacentre/factsheets/fs193/en/index.html (25.3.2017)

 

https://www.diagnose-funk.org/themen/mobilfunk-anwendungen/mobiltelefone/flugmodus-schont-den-akku-und-ihre-gesundheit (25.3.2017)

 

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/diagnose-funk-publikationen/brennpunkt (25.3.2017)

 

https://www.diagnose-funk.org/ratgeber/kommunale-handlungsfelder (25.3.2017)

 

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail?newsid=386 (25.3.2017)

Gefördert von
Gefördert vom Österreichischen Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung im Rahmen der Ausschreibung „Projekt MINT-Massenfächer“ (2011/12)

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Maria Baumgartner

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