Sustainicum Collection

Consus The aim of the project is to establish a regional science-society network for sustainability innovations in Albania and Kosovo in order to strengthen the connection and collaboration of institutions in the field of higher education, research and practice.
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Resource facts

  • 11 to 30 students
  • Up to 3 lecture units
  • Internet connection necessary
  • German

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Hochfrequenzwellen als Planungsfaktor(Resource ID: 529)

Der Baustein eignet sich für eine Vielzahl an Disziplinen als kompakte Information zu Elektrosmog durch Hochfrequenzstrahlung, z.B. für planende, medizinische, umwelt-, rechts-, wirtschafts-, sozial- und kommunikationswissenschaftliche Studien. Er ist für zwei aufeinander folgende Lehreinheiten zu je 50 min konzipiert. Die empfohlene Teilnehmerzahl liegt bei ca. 25 – 30 Personen.

Zu Beginn steht ein Szenenspiel der Studierenden. Dabei wird eine fiktive Fernsehdiskussion zum Thema „Wlan an öffentlichen Plätzen“ mit Moderation und Statements von VertreterInnen verschiedener Interessensgruppen nachgespielt. Nach einer kurzen Reflexionsrunde erhalten die Studierenden im Rahmen einer Powerpoint-Präsentation ein fundiertes Basiswissen zum Thema bzw. zu den im Spiel angerissenen Diskussionspunkten. Die zweite Lehreinheit dient der praktischen Durchführung von Belastungsmessungen im Hochfrequenzbereich.

Das Lehrveranstaltungsmaterial beinhaltet:

  • Informationsteil für den/die LehrveranstaltungsleiterIn
  • Powerpointpräsentation (PPP) „Hochfrequenzwellen als Planungsfaktor“
  • Vorschlag für Ablaufkonzept der Lehrveranstaltung
  • Vorschläge für Interaktionsmöglichkeiten der Studierenden (Spielunterlagen)
  • Literaturverzeichnis.

Begleitmaterialien:

  • "Hochfrequenz-Analyser HF59B" (spezielles Hochfrequenzmessgerät) inklusive Bedienungsanleitung
  • Vorlage eines Messprotokolls.

Einstiegsinformation

In den letzten Jahrzehnten kam es vor allem durch den rapiden Anstieg des Mobilfunkssektors global zu einer starken Zunahme an technisch erzeugten Hochfrequenzwellen (elektromagnetischen Wellen). Laufend kommen noch neue Produkte und Technologien hinzu. Deren Auswirkungen auf Mensch und Umwelt sowie daraus resultierende gesellschaftliche Konsequenzen werden teilweise sehr kontroversiell diskutiert. Zentrale Fragen sind dabei, wer die (Un-)Schädlichkeit einer Technologie zu beweisen hat und ab wann es gesellschaftlich gerechtfertigt bzw. notwendig ist, Schutzmaßnahmen zu treffen.

Die BioInitiative Working Group, eine internationale Arbeitsgruppe von WissenschafterInnen und Fachleuten für öffentliche Gesundheitspolitik hat 2007 einen Bericht über den Einfluss elektrischer und magnetischer Felder sowie elektromagnetischer Wellen (Sammelbegriff: „EMF“ – electromagnetic field[1]) herausgegeben.[2] Der Bericht äußert schwerwiegende Bedenken bezüglich der Sicherheit der heutigen öffentlichen Grenzwerte für den Schutz vor EMF und war Grundlage für eine erste Warnung der Europäischen Umweltagentur, in der diese Maßnahmen zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung forderte.[3] Diese Warnung wurde 2009[4] und 2011[5] wiederholt.

2011 wurden hochfrequente elektromagnetische Wellen seitens der WHO als möglicherweise krebserregend eingestuft.[6]

Nach wie vor gibt es aber auch WissenschafterInnen, die bei Einhaltung der derzeitigen Richtwerte keinen Handlungsbedarf sehen und die Regelungen zum Schutz vor EMF für ausreichend halten.[7] Die von nationalen und internationalen Strahlenschutzexpertengremien wie der ICNIRP festgelegten Werte berücksichtigen ausschließlich thermische Wirkungen.[8] Athermische Wirkungen und mögliche Langzeitfolgen fließen in die Richt- und Referenzwertfestlegungen nicht ein, weil hier die Wirkmechanismen noch unbekannt sind.[9]

Selbst innerhalb einer Studie können sich WissenschafterInnen manchmal nicht auf eine einheitliche Interpretation der Ergebnisse einigen (Beispiel Interphone Studie).[10]

Nachhaltige Lebensweisen sind gekennzeichnet durch vorsorgeorientiertes Handeln und einen angepassten Technologieeinsatz. "Nachhaltige Entwicklung ist eine Entwicklung, die die Lebensqualität der gegenwärtigen Generation sichert und gleichzeitig zukünftigen Generationen die Wahlmöglichkeit zur Gestaltung ihres Lebens erhält" (Brundtland Report 1987).[11] Nachhaltiges Handeln strebt nach einem Gleichgewicht zwischen ökologischer Verträglichkeit, sozialer Gerechtigkeit und wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit.[12] Die Grenze zwischen Nutzen und Schaden wird kontinuierlich abgewogen. Hinweise auf Schadpotentiale rechtfertigen Kurskorrekturen, selbst wenn kausale Wirkungszusammenhänge in Teilbereichen noch ausstehen. Den Menschen soll durch Spätfolgen eines ungenügend erforschten Technologieeinsatzes[13] nicht ihre Zukunft Kinder genommen werden.

Die Prävention und Reduktion von Elektrosmog kann als wesentlicher Beitrag zur Gewährleistung einer zukunftsfähigen Umwelt- und Gesellschaftsentwicklung gesehen werden.[14]

[1] Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/EMF und http://de.wikipedia.org/wiki/EMF-Projekt

[2] BIOINTIATIVE WORKING GROUP: Pressemitteilung vom 31.8.2007, New York, s.  http://www.diagnose-funk.org/aktuell/brennpunkt/wissenschaftliche-beweise-grenzwerte-untauglich.php

[3] EEA - EUROPÄISCHE UMWELTAGENTUR: Pressetext, 17.9.2007, London, http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=070917004

[4] http://www.diagnose-funk.org/politik/behoerden-int/weitere-warnung-der-europaeischen-umweltagentur.php

[5] http://www.diagnose-funk.org/politik/behoerden-int/krebsgefahr-eua-mahnt-zur-vorsorgepolitik.php

[6] http://www.golem.de/1106/83900.html

[7] http://www.fmk.at/Forschung/News/2011/WBF-Expertenforum-2012--Laut-aktueller-Studienlage

[8] vgl. KATALYSE INSTITUT (Hrsg.): „Elektrosmog. Grundlagen, Grenzwerte, Verbraucherschutz“, Verlag C. F. Müller, Heidelberg 2002: 127ff.

[9] DIE UMWELTBERATUNG (Hrsg.): „Spannungsfeld Mobilfunk“, in Zusammenarbeit mit Ärztinnen und Ärzte für eine gesunde Umwelt, Wien 2003: 20.

[10] MCGLADE J., EUROPEAN ENVIRONEMENT AGENCY: „Statement on Mobile Phones and the Potential Head Cancer risk for the EMF Hearing on EMF“, Council of Europe, Paris, 2011

[11]http://www.bne-portal.de/coremedia/generator/unesco/de/02__UN-Dekade_20BNE/01__Was_20ist_20BNE/

[12] vgl. BMLFUW: Die Österreichische Strategie der nachhaltigen Entwicklung, Wien 2002: 11 und http://www.bmu.de/themen/strategien-bilanzen-gesetze/nachhaltige-entwicklung/strategie-und-umsetzung/praktizierte-nachhaltigkeit/

[13] vgl. z.B. GRASBERGER T., KOTTEDER F.: „Mobilfunk. Ein Freilandversuch am Menschen“, Verlag Antje Kunstmann, München 2003

[14] vgl. z.B. DIE UMWELTBERATUNG (Hrsg.): „Spannungsfeld Mobilfunk“, in Zusammenarbeit mit Ärztinnen und Ärzte für eine gesunde Umwelt, Wien 2003: 18.

 

Contact details for borrowing physical devices
Richard.kromp (at) boku.ac.at
Learning Outcomes
Lernziele dieses Bausteins sind die Bewusstseinsschärfung für die „unsichtbare“ Umweltgröße des Elektrosmogs, das Erkennen von Risken und das Erlernen eines rationalen Umgangs damit. Die Studierenden erhalten Wissen zu den wichtigsten Messgrößen im Hochfrequenzbereich sowie zu Vermeidungs-, Reduktions- und Abschirmmöglichkeiten.
Relevance for Sustainability
Nachhaltige Lebensweisen sind gekennzeichnet durch vorsorgeorientiertes Handeln und einen angepassten Technologieeinsatz. "Nachhaltige Entwicklung ist eine Entwicklung, die die Lebensqualität der gegenwärtigen Generation sichert und gleichzeitig zukünftigen Generationen die Wahlmöglichkeit zur Gestaltung ihres Lebens erhält" (Brundtland Report 1987). Nachhaltiges Handeln strebt nach einem Gleichgewicht zwischen ökologischer Verträglichkeit, sozialer Gerechtigkeit und wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit. Die Grenze zwischen Nutzen und Schaden wird kontinuierlich abgewogen. Hinweise auf Schadpotentiale rechtfertigen Kurskorrekturen, selbst wenn kausale Wirkungszusammenhänge in Teilbereichen noch ausstehen. Den Menschen soll durch Spätfolgen eines ungenügend erforschten Technologieeinsatzes nicht ihre Zukunft Kinder genommen werden.

Die Prävention und Reduktion von Elektrosmog kann als wesentlicher Beitrag zur Gewährleistung einer zukunftsfähigen Umwelt- und Gesellschaftsentwicklung gesehen werden.
Related Teaching Resources
No specific previous knowledge / related resources required
Sustainability criteria
  • Interdisciplinary
  • Related to local challenges / needs
  • Related to global challenges / needs
  • Holistic thinking
  • Systemic thinking
  • Long-term thinking
  • Application oriented
  • Student centred teaching approach
  • Related to acquiring knowledge
  • Related to acquiring skills
  • Strengthens interpersonal competence
  • Strengthens strategic competence
  • Related to building capacity of the stakeholders
  • Normative competence
  • Problem-solving oriented
  • Intergenerational
Preparation Efforts
Medium
Preparation Efforts Description
Lesen Sie zunächst die allgemeinen Informationen zur Lehrveranstaltung sowie zum Rollenspiel. Sehen Sie sich die Power-Point-Präsentation sowie die Bedienungsanleitung des Messgerätes durch. Machen Sie sich gegebenenfalls vor der Lehrveranstaltung mit dem Messgerät vertraut, indem sie einige Probemessungen in Ihren Arbeitsräumen durchführen. Sehen Sie sich die Messprotokollvorlage an und kopieren Sie diese in ausreichender Anzahl für die Studierenden. Sehen Sie sich die Rollenanweisungen durch und drucken Sie diese auf etwas stärkerem Papier für die Studierenden aus.
Access
Free
Sources and Links

Literatur

BAUBIOLOGIE MAES, INSTITUT FÜR BAUBIOLOGIE UND ÖKOLOGIE IBN: „Baubiologische Richtwerte für Schlafbereiche. Ergänzung zum Standard der baubiologischen Messtechnik SBM-2008“, Neuss und Neubeuern, o. J.

BAYERISCHES LANDESAMT FÜR UMWELT: „Schirmung elektromagnetischer Wellen im persönlichen Umfeld“, 3. aktualisierte Auflage, Augsburg 2008, http://www.gesundheitsamt.bremen.de/sixcms/media.php/13/3_Umwelt_EMF_Schirmung.pdf

BECKER M. et al.: „Platz nehmen – Platz geben“. Nutzung und Gebrauch öffentlicher Plätze in Graz sowie deren Beeinflussung durch WLAN-Hotspots – eine freiraumplanerische Stellungnahme. Projektstudie am Institut für Landschaftsplanung der Universität für Bodenkultur Wien, Wien 2010.

BIOINTIATIVE WORKING GROUP: Pressemitteilung vom 31.8.2007, New York, s.  http://www.diagnose-funk.org/aktuell/brennpunkt/wissenschaftliche-beweise-grenzwerte-untauglich.php

BLÄUEL, H.: „Generation Handy – grenzenlos im Netz verführt“, Röhring Universitätsverlag, 2007.

DAS KINDERBÜRO STEIERMARK: „Elektrosmog. Gefahr und Risiko?“, Informationsfolder, 3. Auflage, Graz, o. J.

DIAGNOSE FUNK, UMWELT- UND VERBRAUCHERORGANISATION ZUM SCHUTZ VOR ELEKTROMAGNETISCHER STRAHLUNG: „Kompakt. Internationale Informationen zum Thema Elektromagnetische Strahlung“, Ausgabe 02/2012, Frankfurt 2012, http://www.info.diagnose-funk.org/assets/df_kompakt_2012-02.pdf

DIE UMWELTBERATUNG (Hrsg.): „Spannungsfeld Mobilfunk“, in Zusammenarbeit mit Ärztinnen und Ärzte für eine gesunde Umwelt, Wien 2003.

EEA - EUROPÄISCHE UMWELTAGENTUR: Pressetext, 17.9.2007, London, http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=070917004

FORUM MOBILKOMMUNIKATION et al.: Mobilfunk in Österreich: Messwerte und Informationen 2010, o. J. u. O., http://www.senderkataster.at/Messbroschuere.pdf

GRASBERGER T., KOTTEDER F.: „Mobilfunk. Ein Freilandversuch am Menschen“, Verlag Antje Kunstmann, München 2003.

HINGST W.: „Handy-Fieber“, Promedia Druck- und Verlagsges.m.b.H., Wien 2001.

HUBER E., KNIRSCH-WAGNER M.: „Nebenwirkung Handy. Schaden Mobiltelefone unserer Gesundheit?“, Verlagshaus der Ärzte, Wien, 2007

KATALYSE INSTITUT (Hrsg.): „Elektrosmog. Grundlagen, Grenzwerte, Verbraucherschutz“, Verlag C. F. Müller, Heidelberg 2002.

LAND   SALZBURG, BERUFSVERBAND DEUTSCHER BAUBIOLOGEN e.V.: „Gebäudecheckliste Baubiologie“, Ausgabe Juli 2004, Salzburg 2009.

MAES W.: „Stress durch Strom und Strahlung. Baubiologie: Unser Patient ist das Haus – Band 1, Elektrosmog, Mobilfunk, Radioaktivität, Erdstrahlung, Schall“, Schriftenreihe Gesundes Wohnen, Institut für Baubiologie und Ökologie, Neubeuern 2005.

MARKEN M.: „Machen Handys und ihre Sender krank? So schützen Sie sich!“, ISBN 3-00-010930-7, 2004.

MCGLADE J., EUROPEAN ENVIRONEMENT AGENCY: „Statement on Mobile Phones and the Potential Head Cancer risk for the EMF Hearing on EMF“, Council of Europe, Paris, 2011.

MINACH L..- LANDESAGENTUR FÜR UMWELT, OBERFELD G. (Hrsg. U. Redaktion): „Informationsbroschüre Elektrosmog“, Stadtgemeinde Bruneck (Verleger), Bruneck, 2009.

MOSER R.: „Das Handyhandbuch. Kritische Bestandsaufnahme der Mobilfunktechnologie“, 3. und vollständig überarbeitete Auflage, Verlag der Grünen Bildungswerkstatt OÖ, Attnang-Puchheim 2005.

MÜHLGASSNER A.: „Kinder und Handys. Vorsicht ist angebracht“, in: Österreichische Ärztezeitung, ÖAZ, 22.-25.11.2007, Verlagshaus der Ärzte, Wien, http://www.aerztezeitung.at/archiv/oeaez-22-25112007/kinder-und-handys.html

OBERFELD G.: „Informationsmappe Elektrosmog“, Landessanitätsdirektion, Referat Gesundheit, Hygiene und Umweltmedizin (Hrsg.), Amt der Salzburger Landesregierung, Abteilung 9, Gesundheitswesen und Landesanstalten (Verleger), Salzburg, 2008.

ÖSTERREICHISCHE ÄRZTEKAMMER: Einspruch zur Verabschiedung der Vornorm ÖVE/ÖNORM E 8850 vom 1.8.2005, Wien 29.9.2005

SALZBURGER BÜRGERINITIATIVEN ZUM SCHUTZ VOR MOBILFUNKANTENNEN: „Risiko Mobilfunk. Kinder und Jugend“, Informationsfolder, Salzburg 2005.

SALZBURGER BÜRGERINITIATIVEN ZUM SCHUTZ VOR MOBILFUNKANTENNEN: „Risiko Mobilfunk. Information zu Mobilfunk und Elektrosmog“, Informationsfolder, Salzburg 2006.

VERBRAUCHERZENTRALE NIEDERSACHSEN e. V. (Hrsg.): „Elektrosmog. Wo er entsteht, was er bewirkt, wie man sich schützt“, Hannover 2003.

VERBRAUCHERZENTRALE SÜDTIROL: „Risiko Mobilfunk“, Informationsfolder, Bozen 2008, http://www.consumer.bz.it/download/11v1259d40916.pdf

VERLAG DER ÄRZTEKAMMER FÜR WIEN (Hrsg. u. Verleger): „Strahlende Informationen. 10 medizinische Handyregeln, Plakat, 4. aktualisierte Auflage, 2008, http://www.aekwien.at/media/Plakat_Handy.pdf

WISSENSCHAFTSLADEN BONN e.V.: „Elektrosmog-Ratgeber Hauskauf. Was zu beachten ist, damit das Eigenheim nicht zum Gesundheitsrisiko wird“, Bonn 2005.

 

Internetlinks

http://blog.diagnose-funk.org/2012/03/20/handy-wlan-bluetooth-verbraucherschutzministerium-informiert-uber-umgang-mit-funktechnologien (17.8.2012)

http://elektrosmoghalle.twoday.net/stories/565372/ (17.8.2012)

http://de.wikipedia.org/wiki/EMF (17.8.2012)

http://de.wikipedia.org/wiki/EMF-Projekt (17.8.2012)

http://de.wikipedia.org/wiki/Intelligenter_Z%C3%A4hler (17.8.2012)

http://de.wikipedia.org/wiki/IP-Telefonie (17.8.2012)

http://de.wikipedia.org/wiki/Mikrowellen (17.8.2012)

http://www.aerzte-und-mobilfunk.net/ (17.8.2012)

http://www.aerzte-und-mobilfunk.net/erkenntnisse/wirkungen/strahlenaufnahme-im-kopfbereich/index.html (17.8.2012)

http://www.bioinitiative.org (17.8.2012)

http://www.buergerwelle.de/assets/files/Powerline_BW_2012.pdf (17.8.2012)

http://www.davita.de/mobiles-ekg.html (17.8.2012)

http://www.diagnose-funk.org/aktuell/brennpunkt/sar-wert-fuer-handys-bietet-keine-sicherheit.php (17.8.2012)

http://www.diagnose-funk.org/empfehlungen/dect-schnurlostelefone/index.php (17.8.2012)

http://www.diagnose-funk.org/empfehlungen/intelligente-stromzaehler/index.php (17.8.2012)

http://www.diagnose-funk.org/erkenntnisse/blutbildveraenderungen/index.php (17.8.2012)

http://www.diagnose-funk.org/erkenntnisse/blutbildveraenderungen/blutbildveraenderung-nach-3-min-telefonat.php (17.8.2012)

http://www.diagnose-funk.org/erkenntnisse/effekte-bei-tieren/index.php (17.8.2012)

http://www.diagnose-funk.org/erkenntnisse/elektrosensibilitaet/index.php (17.8.2012)

http://www.diagnose-funk.org/erkenntnisse/elektrosensibilitaet/unter-dem-einfluss-elektromagnetischer-allergene.php (17.8.2012)

http://www.diagnose-funk.org/erkenntnisse/fruchtbarkeit/auswirkung-auf-die-maennliche-fruchtbarkeit.php (17.8.2012)

http://www.diagnose-funk.org/erkenntnisse/fruchtbarkeit/erhoehtes-risiko-von-unfruchtbarkeit.php (17.8.2012)

http://www.diagnose-funk.org/erkenntnisse/fruchtbarkeit/index.php (17.8.2012)

http://www.diagnose-funk.org/erkenntnisse/nerven-und-druesen/index.php (17.8.2012)

http://www.diagnose-funk.org/politik/behoerden-int/iarc-funkstrahlung-moeglicherweise-krebserregend.php (17.8.2012)

http://www.diagnose-funk.org/politik/behoerden-int/krebsgefahr-eua-mahnt-zur-vorsorgepolitik.php (17.8.2012)

http://www.diagnose-funk.org/politik/behoerden-int/weitere-warnung-der-europaeischen-umweltagentur.php (17.8.2012)

http://www.diagnose-funk.org/politik/politik-int/frankreich-erlaesst-emf-massnahmenpaket.php (17.8.2012)

http://www.diagnose-funk.org/recht/menschenrechte/versorgung-ohne-auftrag---bestrahlung-ohne-gesetz.php (17.8.2012)

http://www.diagnose-funk.org/recht/recht-int/ital-urteil-zu-handy-und-gehirntumor-rechtskraeftig.php (17.8.2012)

http://www.diagnose-funk.org/recht/wertverluste/wertminderung-durch-sendemasten.php (17.8.2012)

http://www.diagnose-funk.org/technik/haushalt-funksysteme/ablesegeraete-neue-dimension-von-funkbelastungen.php (17.8.2012)

http://www.diagnose-funk.org/technik/mess--und-abschirmtechnik/dachdecker-innung-empfiehlt-schutzkleidung.php (17.8.2012)

http://www.diagnose-funk.org/technik/mobiltelefone/handy-so-vermeiden-sie-schaedliche-strahlen.php (17.8.2012)

http://www.diagnose-funk.org/technik/wlan/fuer-die-betroffenen-ist-wlan-schrecklich.php (17.8.2012)

http://www.diagnose-funk.org/wissenschaft/schwierige-forschung/kane-robert-c-schaedigung-belegt.php (17.8.2012)

http://www.dimr.eu/questions.php?questionid=174 (17.8.2012)

http://www.fmk.at/Forschung/News/2011/WBF-Expertenforum-2012--Laut-aktueller-Studienlage (17.8.2012)

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/krebs/news/who-studie-handy-strahlung-moeglicherweise-krebserregend_aid_632960.html (17.8.2012)

http://www.gigaherz.ch/1624/ (17.8.2012)

http://www.gluehbirne.ist.org/elektrosmog.php (17.8.2012)

http://www.golem.de/1106/83900.html (17.8.2012)

http://www.maes.de/9%20WLAN/maes.de%20ZITATE%20WLAN.PDF (17.8.2012)

http://www.mobilfunk.ulm.de/Texte/Gutachten%20von%20Prof%20Semm.pdf (17.8.2012)

http://www.mobilfunkstudien.org/grenzwerte/dokumente/index.php (17.8.2012)

http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/redir.htm?http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/2004/naila.htm (17.8.2012)

http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/redir.htm?http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/allgemein/salzburg.htm (17.8.2012)

http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/redir.htm?http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/biologie/interphone.htm (17.8.2012)

http://www.risiko-elektrosmog.de/Basiswissen/Mobilfunk/Semm-Gutachten.htm (17.8.2012)

http://www.risiko-elektrosmog.de/Natur/Voegel.htm (17.8.2012)

http://www.sueddeutsche.de/karriere/frankreich-handyverbot-an-schulen-1.38321 (17.8.2012)

http://www.tt.com/Freizeit/4342591-42/handymast-im-schlafzimmer.csp (17.8.2012)

http://www.wetter.com/wetter_aktuell/niederschlagsradar/deutschland/ (17.8.2012)

http://www.youtube.com/watch?v=dzgXMG2q92M (17.8.2012)

 

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Gefördert vom Österreichischen Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung im Rahmen der Ausschreibung „Projekt MIND-Massenfächer“ (2011/12)

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